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Die menschliche Wahrnehmung

Stell dir vor du wirst heute zu einem Chefgespräch gerufen. Du hast nichts vorbereitet, hängst vielleicht sogar dem vorgegebenen Zeitplan hinter her. Dein Chef legt nur Wert auf Ergebnisse und hält nicht viel von ausschweifenden Gesprächen. Sieht nicht wirklich gut für dich aus, oder? Quatsch! Selbst unter diesen, zugegebenermaßen miesen, Vorzeichen, kannst du immer noch einen positiven Eindruck hinterlassen. Wie fragst du dich? – Mit dir selbst! Mit deiner Art die bisherigen Schritte und Zwischenziele vorzustellen, deinem selbstsicheren Auftreten und deiner freundlichen Gesprächsführung. Du hast immer noch Bedenken? Dann stellen wir uns mal der wichtigsten Frage:

Welche konkreten Fehler kannst du in einem Gespräch mit deinem Vorgesetzten machen?

Wie bereits besprochen (hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2) funktioniert die menschliche Informationsverarbeitung über unsere Wahrnehmung! Die menschliche Wahrnehmung erfolgt dabei immer über unsere fünf Sinne, also sehen, hören, riechen, schmecken und tasten. Zudem ist unsere Kommunikation zu über 90% nonverbal. Daher achte grundsätzlich auf ein gepflegtes Äußeres Erscheinungsbild, mit deiner Körperhaltung, Körpersprache, Mimik, Gestik sowie deiner Kleidung, denn

Kleider machen Leute!

 

Lege in deinen Gesprächen Wert auf das Wie und auf das Was deiner Aussagen. Nutze die Resonanz deiner Simme, sorge für eine Variation von Tiefen und Höhen. Vermeide dabei Eintönigkeit und eine zu hohe Stimmlage, dies wirkt unbewusst wie ein Schrei oder Kreischen und versetzt unser Gehirn in eine Achtungsposition und macht uns damit leichter anfällig für den Angstmodus. In eben diesem Modus wollen wir eher aus dem Gespräch fliehen. Dies ist auch der Grund, warum Sprecher speziell in Dokumentationen häufig eine ruhige und tiefere Tonlage nutzen. Achte mal darauf 😉

Fokussiere dich eher auf das Wie. Also wie du den sachlichen Inhalt (hier das „was) deinem Gegenüber emotional, einfach und mit deiner Stimme übermittelst.

Was du ausstrahlst, ziehst du auch wieder an!

Wenn du mit einem negativen Mindset in das Büro deines Vorgesetzten gehst, kommst du vermutlich auch mit negativen Erfahrungen hinaus. Auch wenn du das vielleicht nicht glauben magst, dein Chef hat auch mein Zeitdruck und schlechte Laune. Und auch dein Chef muss sich irgendwem gegenüber verantworten, im schlimmsten Fall sich selbst gegenüber. Er kennt die „langen Gesichter“ deiner Kollegen und ihr negatives Vokabular. Vielleicht magst du zu einem bestimmte Zeitpunkt nicht mit deinen Inhalten punkten, dafür aber mit deiner Art und Weise ein Gespräch mit ihm zu führen! Behalte unsere Tricks & Kniffe immer im Hinterkopf und speichere sie dir als Favorit im Webbrowser, falls es dir einmal schwer fallen sollte, dich an sie zu erinnern!

 

Falls du jetzt noch Fragen oder Anregungen hast, ab in die Kommentare damit! Teile diesen Beitrag auch mit deiner Familie und deinen Freunden, damit diese auch von einem positiven Mindset profitieren können 😉

Wenn du noch mehr Informationen erhalten möchtest, dann ab mit dir zu unserem KOSTENLOSEN WEBINAR.
Und auf unsere Website erhältst du einen kompakten Überblick über unser Insiderwissen. 🙂

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