So wirkst Du nicht schwach vor Deinem Chef!
Hysterie des Chefs für sich nutzen
20. September 2018
Lasse die Angst zu versagen im Job nicht übermächtig werden
24. September 2018

So wirkst Du nicht schwach vor Deinem Chef!

Wäre es nicht fantastisch, wenn Du mit Deinem Chef auf gleicher Augen-, Ohren- und Körperhöhe kommunizieren könntest? Willst Du ab sofort nicht mehr von Deinem Boss unterdrückt werden? Dann ist heute Dein Glückstag!
Kommunikation ist viel mehr als zwei klappernde Gebisse. – Franz Dommenz
Den ersten winzigen Schritt, den Du gehen solltest, ist Deinem Chef ganz genau zuzuhören.
Welche Wörter verwendet er? Wie macht er sein Gesagtes sichtbar, hörbar und greifbar?
Die Antwort darauf lautet: durch Prozessverben.
Hörst Du Prozessverben wie „anschaulich machen“, „ausmalen“, „beobachten“, „die Augen offenhalten“, „Einsicht gewinnen“, „im Blick haben“ oder „unter die Lupe nehmen“, dann ist Dein Chef ein visueller Typ und spricht zu Deinen Augen.

Wenn der Chef zu Deinen Ohren spricht, ist er ein auditiver Typ. Chefs nutzen dann häufiger Prozessverben wie „anhören“, „äußern“, „befragen“, „da klingelt’s bei mir“, „den Ton angeben“, „das hört sich gut an“, „das schreit nach einer Lösung“ oder „nie gehört“.

Oder ist Dein Boss ein Typ zum Anfassen? Dann spricht er mit kinästhetischen Prozessverben zu Dir. Sie hören Worte wie „fühlen“, „spüren“, „der Termindruck ist …“, „ganz nach meinem Geschmack“, „anknüpfen“, „abwimmeln“, „das kratzt mich nicht“, „sich etwas abschminken“ oder „verkrampfen“.
Krass!!! Wusstest Du das schon?
Zwei Drittel der Führungskräfte glauben, dass sie ihre Untergebenen motivieren und inspirieren - auf der Gegenseite bestätigt das jedoch
nur ein Drittel der Mitarbeiter.
Quelle: Umfrage des Nürnberger Beratungsunternehmens Information Factory unter 1000 Beschäftigten, Führungskräften und Personalexperten
Um aus den Fesseln Deines Bosses auszubrechen und mit ihm auf Augenhöhe zu stehen, solltest Du Deinem Chef genau zuhören und seiner Sprechweise einer der eben beschriebenen Arten zuordnen.
Wenn Du dies erkannt hast, spiegel Deinen Boss. Spreche auch zu seinen Augen, Ohren und seinem Körper. Dies bringt Dir Gespräche auf Augen-, Ohren- und gleicher Körperhöhe.
Um in Gesprächen die Erwartungen Deines Chefs zu erfüllen, zeige Ähnlichkeit und Gleichheit. Denn wie sagt man so schön? Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Während sich Chefs also – was die Persönlichkeit betrifft – eher gegenteilige Partner aussuchen, so ist es in Gesprächen von Vorteil, sich ähnlich wie sie zu verhalten und sich ihnen anzupassen.

Und nun Erwecke DEN CHEFLöwen
in Dir, indem Du
mit Deinem Boss
auf gleicher Wellenlänge kommunizierst!
Welche der drei beschriebenen Arten hast Du Deinem Chef zugeordnet? Lasse es uns in den Kommentaren wissen! Und teile diesen Blogeintrag noch heute mit Deinen Freunden & Deiner Familie, damit auch sie von Deinem Insiderwissen profitieren können!

Willst Du noch mehr hilfreiche Tipps & Tricks
für Deine Gespräche mit Chefs?
Folge! Teile! Like!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gefällt Dir dieser Blog? Dann folge uns für mehr exklusives Insiderwissen!